SPIEGEL ONLINE, 16.11.2018

Dioxinfund in Hamburg

“Kinder sollten Spielplätze in der Umgebung nicht benutzen”

Im Osten Hamburgs hat die Umweltbehörde hohe Dioxinwerte gemessen. Eine Toxikologin erklärt, wie gefährlich das für Menschen in der Nähe ist – und was man auf keinen Fall tun sollte.

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transform Magazin, Ausgabe 5, 11/2018

Luxus aus der Leitung

Mineralwasser schadet der Umwelt, auch wenn es in Glasflaschen daherkommt, regional und bio ist. Der eigentliche Luxus sind nicht teure Durstlöscher, sondern billiges Trinkwasser aus der Leitung. Auch Weltretten geht so im Hahnumdrehen.

Es sind fast 30 Grad beim Spaziergang durch Berlins »Wasserkiez«. Der Stadtsommer ist staubig und trocken. Als er Durst bekommt, betritt ein Mann ein kleines Feinkostrestaurant im Mariannenkiez, mitten im hippen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Er grüßt den Ladenbesitzer. Ob er seine Flasche kurz auffullen dürfe? Niemand guckt komisch, obwohl links von ihm Kasten mit teurem Mineralwasser in schicken Glasflaschen stehen. Das Lokal ist stolz darauf, bei Refill Berlin mitzumachen. Draußen an der Tür kündigt ein faußtgroser, blauer Aufkleber an: »Refill Berlin – kostenfrei Trinkwasser«.

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Der SPIEGEL, 20.10.2018

Meldung

Arbeiterwohlfahrt: Schweriner Kitabetreiber in Togo und Gambia

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© SPIEGEL-Verlag, Sondergenehmigung für die Veröffentlichung / Meldung von mir erschienen, Seite 26, Ausgabe 43/2018

Der SPIEGEL, 13.10.2018

Meldung

Glyphosat: Kein Verbot für Gärtner?

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© SPIEGEL-Verlag, Sondergenehmigung für die Veröffentlichung / Meldung von mir erschienen, Seite 21, Ausgabe 42/2018

Der SPIEGEL, 13.10.2018

Der Augenzeuge

»Bitte nicht ausweichen«

Michael Mitsching, 55, ist Kreisjärgermeister aus Dessau-Roßlau. In seinem Revier testet das Land Sachsen-Anhalt ein nues Warnsystem, das Wildunfälle verhindern soll – mit Pieptönen und Lichtsignalen.

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© SPIEGEL-Verlag, Sondergenehmigung für die Veröffentlichung / Foto: Gordon Welters

Der SPIEGEL, 06.10.2018

Die Augenzeugin

“Immer positiv denken”

Gertraude Büttner, 103, lebt in einer Seniorenresidenz in Potsdam. Am 1. Oktober, dem “Tag der älteren Menschen”, folgte sie mit neun Altersgenossen einer Einladung für die hundertjährigen Bürger der Stadt.

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© SPIEGEL-Verlag, Sondergenehmigung für die Veröffentlichung / Foto: Gordon Welters

Tagesspiegel Energie & Klima BACKGROUND, 06.09.2018

Burkhard Behr

Pfarrer für den Strukturwandel

Warum der Strukturwandel in der ostdeutschen Lausitz einen Pfarrer wie Burkhard Behr braucht? Er sei ein „geeigneter Grenzgänger“, sagt Behr über sich selbst. Seit September 2017 soll der evangelische Pfarrer im Cottbusser Zentrum für Dialog und Wandel (ZDW) den Strukturwandel in der Braunkohleregion kirchlich begleiten. Nach einigen Jahren in der freien Wirtschaft traut sich der 54-jährige zu, bei dem schwierigen Thema zu vermitteln: „Man muss sich rein denken in gesellschaftliche Zusammenhänge. Es geht aber auch stark um wirtschaftliche Entwicklungen und natürlich die Umweltfrage.“
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Dein SPIEGEL, 08/2018

Das gekaufte Klassenzimmer

Geschenke sind eine tolle Sache. Schwierig wird es, wenn Unternehmen Schulen etwas schenken wollen. Manchmal ist das sogar verboten.

Amazon ist der größte Internethändler der Welt. Und auf den ersten Blick ein großzügiges Unternehmen: Amazon hatte einen Schreibwettbewerb veranstaltet, bei dem Schulklassen wertvolle Preise gewinnen konnten.
Vielerorts haben Politiker den Amazon-Wettbewerb mittlerweile verboten. Dabei hatten die Schüler Spaß am Geschichtenschreiben. Und über die Geschenke haben sie sich auch gefreut. Was also war das Problem?

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UNI SPIEGEL, 4/2018

Bienchen, Blümchen, Porno

Medizinstudierende sprechen mit Neuntklässlern über Sex. Klingt peinlich, ist es aber nicht. Meistens zumindest.

Das Sex-ABC ist vollständig. 26 Begriffe haben die Mädchen auf das Whiteboard geschrieben, von A wie Analsex bis Z wie Zärtlichkeit. Intersex, Erektion, Menstruation – reihum erklären sie nun, was gemeint ist. O wie Orgasmus: »Wenn der Mann kommt, hat er einen Samenerguss«, beschreibt eine Schülerin. »Und der Höhepunkt bei der Frau?«, hakt Lea Bauerfeind nach. 18 Teenager runzeln die Stirn. Ein
paar grinsen. Ein Mädchen stupst seine Nachbarin an. Also noch mal anders: »Woran merkt man, dass eine Frau erregt ist?« Niemand meldet sich.

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Der Artikel erschien auch auf SPIEGEL ONLINE.

Tagesspiegel Energie & Klima BACKGROUND, 18.07.2018

Gülcan Nitsch

Gründerin von „Yeşil Çember – ökologisch interkulturell“

In Berlin geboren und aufgewachsen lebte Gülcan Nitsch als kleines Kind zwei Jahre mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf an der türkischen Schwarzmeerküste, wo sie viel Zeit im Freien verbrachte. Auch darauf führt sie heute ihre Liebe zur Natur zurück. „Für mich ist Umweltschutz selbstverständlich“, sagt die 45-Jährige. 2006 gründete Nitsch in Berlin-Kreuzberg Deutschlands erste türkischsprachige Umweltschutzinitiative, Yeşil Çember („Grüner Kreis“). Heute ist sie geschäftsführende Gesellschafterin der gemeinnützigen GmbH „Yeşil Çember – ökologisch interkulturell“. Das Ziel der Organisation: Türkischsprachige Menschen in Deutschland für Umweltthemen zu sensibilisieren.
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